Streckenbeschreibung zum Volkslauf der Abteilung Leichtathletik des Sportvereins 1928 Garbenteich e.V.
10 Km-Strecke
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Unsere 10 Km-Strecke kann als leicht bis minderschwierig bezeichnet werden. Start: unterhalb der "Sport- und Kulturhalle" in Richtung Lich. Auf dem Radweg geht es bis an das Ortsende und über die „Zielgerade“ wieder zurück. Am Ziel vorbei, durch die Ortsmitte und dann direkt in Richtung Grüningen, Gelände leicht ansteigend. In Höhe der Wochenendhäuser
links ab und es erfolgt ein erholsamer Abstieg. Nach Überquerung der Landesstraße Garbenteich - Dorf-Güll geht es auf 2,5 Km gut befestigten Feld- und Waldwegen hoch zur alten Abdeckerei. Dort wird die Autobahn überquert. Anschließend können wir uns auf den Endspurt konzentrieren, denn in 2 km erreichen wir das Ziel an der „Sport- u. Kulturhalle“.

21,1 Km-Strecke (Halbmarathon)
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Der Halbmarathon startet zusammen mit den 30ern unterhalb der „Sport- und Kulturhalle. (siehe Beschreibung 30 Km-Lauf). Die Laufstrecke ist bis nach der Überquerung der Landesstraße Garbenteich - Dorf-Güll identisch mit der „30iger“. Von dort ab sind es noch 4,5 km bis zum Ziel, die mit dem 10er identisch sind.

30 Km-Strecke
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"Landschaftlich reizvoll, nicht leicht, aber auch nicht zu schwierig. Abwechslungsreiche, tolle Strecke!" So urteilten VolkssportlerInnen, nachdem sie die Ziellinie überschritten hatten. Und in der Tat erfreut sich unsere 30 Km-Strecke eines überdurchschnittlichen Bekanntheitsgrades. Inzwischen reisen LangstreckenläuferInnen aus ganz Deutschland nach Garbenteich, um sie als Vorbereitung für nachfolgende Marathon-Läufe zu nutzen. Der Start befindet sich unterhalb der "Sport- und Kulturhalle" in Richtung Ortsmitte. Zusammen mit den Halbmarathon-Läufern geht es aber zunächst ins Steinbacher Feld. Wir umrunden in großem Bogen die Garbenteicher Grillhütte und Fischteiche. Zurück im Ortskern bewegen wir uns durch das Gewerbegebiet Richtung Grüningen und biegen auf Höhe des Waldes rechts ab Richtung "Sames-Hof"(Plattenberg). Hier befindet sich die erste Getränkestation (Km 6). Von nun an geht’s bergab, zunächst steil und dann sanft über Betonwege bis zur Landesstraße Watzenborn – Grüningen. Dann steigt die Strecke wieder gleichmäßig bis zur 2. Getränkestation (Km 12). Nun laufen wir auf hoher Ebene nach Grüningen ein, streifen den Ort nordöstlich und erfreuen uns durch den langen Abstieg nach Dorf-Güll einer willkommenen Erholungsphase. Wir verlassen den Ortsteil gleich wieder linker Hand und erwarten in etwa 1 Km nach Überquerung der Landesstraße Garbenteich - Dorf-Güll die 3. Erfrischungsstation (Km 17). Dort gibt es auch Bananen. Kurz danach heißt es für die „30iger“ Abschied nehmen von den „22igern“. Denn während jene gerade aus müssen (nur noch ca. 4,5 km bis ins Ziel), biegen die „30iger“ rechts ab und laufen auf angenehm weichen Boden durch dichten, urigen Wald nach Dorf-Güll zurück. Den Ortsteil verlassen wir nach Durchlaufen weniger Straßenzüge wieder in Richtung Wald, wobei wir Aussiedlerhöfe, Obstwiesen und Pferdekoppeln streifen. Der Weg bis zum Waldrand wird jetzt ein wenig holperig, aber wir werden bald entschädigt durch die Schleife auf dem romantischen Jägerpfad. Nun heißt es locker laufen und genießen.
Zurück durch schattigen, leichtläufigen Hochwald geht es dann links ab und Schei...! Ist diese Steigung nötig? Ja, sie ist! Nicht sehr angenehm im letzten Drittel. Doch da müssen wir durch! 600 m kleine Auf- und Abturbulenzen und schon (na endlich!) erscheint die nächste und letzte Getränkestation (Km 24). Die restlichen 6 Km sind wie immer die schönsten: Zunächst dichter Wald, dann ein kleines Moorgebiet mit abwechslungsreicher Fauna und wieder dichter Mischwald. Wir passieren ein Bahnviadukt, schwenken nach ca. 300 m links und spüren beim Durchlaufen der nächsten 600 m Wald die Nähe des Ziels. Endlich wird das Dickicht verlassen, aber -vom Wolf, Keiler und Bär verschont- geht es nochmal etwa einen Kilometer sanft ansteigend bis zur alten Abdeckerei. Wir können schon fast das Ziel sehen und setzen auf freien Feldwegen zum ersehnten 2-Km-Endspurt an, mit der Gewißheit: Im nächsten Jahr lasse ich den Schotter noch mehr nach hinten spritzen!